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Mi., 11.01.2017

Einschaltquoten Unauffälliger Start der «Einstein»-Serie - Sat.1-«Akte» mau

Elena (Annika Ernst) und Felix (Tom Beck) sind die Hauptdarsteller der neuen Sat.1-Serie «Einstein».

Elena (Annika Ernst) und Felix (Tom Beck) sind die Hauptdarsteller der neuen Sat.1-Serie «Einstein». Foto: Martin Bauendahl

Gegen die ARD-Serien und auch den ZDF-Krimi hatte es die neue Sat.1-Krimiserie «Einstein» schwer. Die Premiere für Claus Strunz als «Akte»-Moderator verlief nach Quoten sehr mäßig.

Von dpa

Berlin (dpa) - Der Start der neuen Sat.1-Krimiserie «Einstein» fiel am Dienstagabend durchschnittlich aus. 2,56 Millionen Zuschauer verfolgten ab 20.15 Uhr den ersten Teil der Krimiserie mit Tom Beck als drogenabhängigem Wissenschaftler, der der Polizei bei der Verbrechensaufklärung hilft.

Der Marktanteil betrug 7,7 Prozent. Der zweite Teil um 21.15 Uhr interessierte 2,31 Millionen Menschen (7,4 Prozent). Den Pilotfilm vor etwa zwei Jahren hatten mehr als drei Millionen Zuschauer gesehen.

Um 22.15 Uhr musste sich Moderator Claus Strunz bei seiner Premiere beim Sat.1-Magazin «Akte» mit 1,34 Millionen Zuschauern (5,8 Prozent) begnügen. Er übernahm die Sendung von Ulrich Meyer, der fast 22 Jahre lang die «Akte» in der Hand hatte. Bei seinem Ausstand am 27. Dezember waren jedoch nur noch 870 000 Zuschauer dabei.

Zur Hauptabendzeit lagen die ARD-Serien und der ZDF-Krimi vorn. Auf «Die Kanzlei» im Ersten mit Sabine Postel und Herbert Knaup entfielen 4,30 Millionen Zuschauer (13,0 Prozent) und auf die nachfolgende Krankenhaussoap «In aller Freundschaft» aus der fiktiven Leipziger Sachsenklinik 5,01 Millionen (15,4 Prozent). Der ZDF-Krimi «Inspekteur Jury spielt Katz und Maus» mit Fritz Karl verbuchte zeitgleich 4,28 Millionen Zuschauer (13,0 Prozent).

Den Vox-Fantasyfilm «Harry Potter und die Heiligtümer des Todes» sahen 2,23 Millionen Zuschauer (7,3 Prozent), die RTL-Krimiserie «Bones - Die Knochenjägerin» ebenfalls 2,23 Millionen (6,8 Prozent). Die RTL-II-Reihe «Zuhause im Glück» kam auf 1,49 Millionen (4,7 Prozent), die Kabel-eins-Reihe «Rosins Restaurants» auf 1,18 Millionen (3,7 Prozent) und die ProSieben-Trickserie in der ersten Folge sahen 1,00 Millionen (3,1 Prozent).

Im Durchschnitt liegt das ZDF seit Jahresbeginn unter den deutschen TV-Sendern mit einem Marktanteil von 14,6 Prozent vorne. Es folgt das Erste mit 10,4 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,1 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (6,8 Prozent), Vox (5,1 Prozent), ProSieben (5,0 Prozent), Kabel eins (3,6 Prozent), RTL II (3,1 Prozent), ZDFneo (2,3 Prozent) und Super RTL (1,8 Prozent).

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