Mi., 18.01.2017

FIFA-Direktor van Basten Shoot-out als Idee für Mammut-WM 2026

Marco van Basten soll sich als Technischer Direktor bei der FIFA mit der Innovation des Fußballs beschäftigen.

Zürich (dpa) - FIFA-Direktor Marco van Basten hat für die umstrittene Mega-WM 2026 einen neuen revolutionären Vorschlag gemacht. Um nach jedem Gruppenspiel auch bei Gleichstand nach 90 Minuten einen Sieger zu ermitteln, könnte es zu einem Shoot-out kommen. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

Große Kluft im Weltfußball DFL-Chef Seifert kritisiert Mammut-WM

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert kritisiert die FIFA und die UEFA.

Die Kluft zwischen den besten Ligen und den internationalen Verbänden des Weltfußballs wird wieder deutlich größer. Auch beim Neujahrsempfang der Bundesliga ist Kritik an der FIFA wegen der WM-Aufstockung zu hören. DFL-Boss Seifert fordert einen Masterplan. Von dpa mehr...


Di., 17.01.2017

WM-Affäre DFB-Chef Grindel gibt Auskunft im Sportausschuss

DFB-Präsident Reinhard Grindel muss sich weiter mit den Auswirkungen der WM-Affäre beschäftigen.

Reinhard Grindel will in Kürze in die Führungszirkel der FIFA und UEFA einziehen. In der Heimat muss er sich aber auch weiter mit den Auswirkungen der WM-Affäre beschäftigen. Nach einem geplatzten Termin ist der DFB-Boss am Mittwoch vor dem Sportausschuss geladen. Von dpa mehr...


Mo., 16.01.2017

Skandal um Russlands Athleten Biathlon-Coach Ahrens zu Doping: Startplätze streichen

Kanadas Trainer Matthias Ahrens schlägt das Streichen von Startplätzen als Strafe für Doping vor.

München (dpa) - Im Doping-Skandal um Russlands Biathleten schlägt Kanadas Trainer Matthias Ahrens das Streichen von Startplätzen als Strafe vor. Von dpa mehr...


So., 15.01.2017

«Staatsfeind Nummer 1» Grigori Rodschenkow will zu Doping auspacken

Grigori Rodschenkow weiß viel über das russische Dopingsystem, und will noch mehr erzählen.

Lange Jahre war er Dopingfahnder. Dann organisierte er erst den Betrug in Moskau, später enthüllte er den Skandal im russischen Sportsystem mit. Grigori Rodschenkow, Russlands verhasster Staatsfeind, weiß aber offenbar noch viel mehr. Von dpa mehr...


Fr., 13.01.2017

Ahmad Ahmad aus Madagaskar CAF-Chef Hayatou mit Gegenkandidaten bei nächster Wahl

Issa Hayatou ist Präsident des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF und amtsältester Vizepräsident des Weltverbands FIFA.

Libreville (dpa) - Issa Hayatou muss sich bei seiner angestrebten Wiederwahl als Präsident des Afrikanischen Fußball-Verbands CAF einem Gegenkandidaten stellen. Von dpa mehr...


Fr., 13.01.2017

NOK-Präsident Russlands Schukow: Russland erwägt Bewerbung um Sommerspiele 2028

Alexander Schukow ist Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Russlands (Olimpijski komitet Russii).

Moskau (dpa) - Trotz des massiven Doping-Skandals schließt Russland eine Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2028 nicht aus. Von dpa mehr...


Do., 12.01.2017

Drei Chinesinnen IOC erkennt Gewichtheberinnen Olympia-Gold ab

Die Chinesin Cao Lei verliert wegen Dopings ihre Goldmedaille von den Olympischen Spielen 2008 in Peking.

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat drei chinesische Gewichtheberinnen des Dopings überführt und ihnen die Goldmedaillen der Olympischen Spiele 2008 in Peking aberkannt, teilte das IOC mit. Von dpa mehr...


Do., 12.01.2017

Gegen 23 Verdächtige Hillsborough-Katastrophe: Neue Ermittlungen

Blumen schmücken den Erinnerungsort für die Oper der Hillsborough-Katastrophe in Liverpool.

London (dpa) - Fast 27 Jahre nach der Hillsborough-Katastrophe, bei der am 15. April 1989 96 Fußball-Fans ums Leben kamen, hat die britische Staatsanwaltschaft erneut Ermittlungen aufgenommen, gab die Behörde am 12. Januar bekannt. Von dpa mehr...


Mi., 11.01.2017

Nach Einspruch Anti-Doping-Gesetz: Strafbefehle gegen zwei Ringer

Nach Einspruch : Anti-Doping-Gesetz: Strafbefehle gegen zwei Ringer

Tuttlingen (dpa) - Gut ein Jahr nach Einführung des Anti-Doping-Gesetzes hat ein Gericht zwei Bundesliga-Ringer bestraft. Von dpa mehr...


Mi., 11.01.2017

Auch Dreifachbewerbung möglich WM-Gastgeber gesucht: USA, Kanada oder Mexiko

Eine gemeinsame WM-Bewerbung von Kanada, den USA und Mexiko für die erste 48er-WM im Jahr 2026? Für Victor Montagliani, Chef der Fußball-Konföderation von Nord- und Mittelamerika, ist das «der einzige Sinn».

Jetzt ist das Rennen eröffnet. Mit der Festlegung der FIFA auf 48 Teilnehmer äußern sich die potenziellen Gastgeber aus Amerika zu einer Kandidatur für das WM-Turnier 2026. Ein historischer Dreierpack gilt als durchaus realistische Option für das Mega-Event. Von dpa mehr...


Mi., 11.01.2017

Weltmeister in Schmollecke Kampf um Quotenplätze nach WM-Revolution

DFB-Präsident Reinhard Grindel bringt sich in Stellung: Beim Gerangel um die Verteilung der neuen WM-Plätze will er sich für möglichst viele europäische Teilnehmer einsetzen.

Nach dem historischen WM-Beschluss läuft der Verteilungskampf der Fußball-Kontinente. Für Europa trommelt auch DFB-Boss Reinhard Grindel. FIFA-Chef Gianni Infantino kann die Diskussion entspannt verfolgen. Solange gebuhlt wird, wird ihn niemand kritisieren. Von dpa mehr...


Di., 10.01.2017

Doping-Skandal NADOs fordern unbefristeten Ausschluss Russlands

Andrea Gotzmann ist Vorstandsvorsitzende der deutschen NADA.

Dublin (dpa) - Die führenden Nationalen Anti-Doping-Agenturen (NADOs) haben den unbefristeten Ausschluss Russlands von allen internationalen Sportwettbewerben wegen des mutmaßlichen Staatsdoping-Skandals gefordert. Von dpa mehr...


Di., 10.01.2017

Stimmen zur FIFA-Entscheidung Jogi Löw und DFB kritisieren WM-Aufstockung

Bundestrainer Joachim Löw präsentiert im Juli 2014 stolz den WM-Pokal.

Hamburg (dpa) - Die FIFA hat allen Bedenken zum Trotz die WM-Erweiterung auf 48 Teams beschlossen. Ab 2026 werden 48 Teams an der Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen. Von dpa mehr...


Di., 10.01.2017

Fragen und Antworten Die Mammut-WM ist fix - Aber viele Fragen bleiben

Das FIFA-Logo am Hauptquartier des Weltverbandes in Zürich. Aller Kritik zum Trotz hat die FIFA eine Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl beschlossen.

Bei der neuen Fußball-WM mit 48 Teams sind noch viele Details offen. Die Verteilung der Startplätze, mögliche Elfmeterschießen in der Vorrunde und potenzielle Ausrichter - die wichtigsten Antworten. Von dpa mehr...


Di., 10.01.2017

Klare Kritik von Löw & Co. FIFA beschließt Mammut-WM mit 48 Teams

FIFA-Präsident Gianni Infantino spricht bei einer Pressekonferenz nach einem FIFA Council Meeting in Zürich.

Die Mega-WM ist beschlossen. Das FIFA-Council winkt die Erhöhung der Teilnehmerzahl von 32 auf 48 Teams von 2026 an einstimmig durch. Vom amtierenden Champion kommt wieder Kritik, die der FIFA-Boss schnell kontert. Details des neuen Formats müssen noch verhandelt werden. Von dpa mehr...


Di., 10.01.2017

«Immer etwas besser machen» Katar und die WM-Dauer-Kritik

Die Baustelle des Al-Bayt-Stadions für die WM 2022 vor den Toren der Stadt Al Khor.

Seit der Weltmeisterschafts-Vergabe im Dezember 2010 nach Katar hagelt es Kritik. Es gebe Fortschritte, beteuern die WM-Macher. Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften geht das noch nicht weit genug. Von dpa mehr...


Di., 10.01.2017

UEFA braucht Schulterschluss Grindel rechnet mit WM-Aufstockung bei FIFA-Council

Reinhard Grindel rechnet fest mit einer WM-Aufstockung.

Die Gegner der Mammut-WM müssen ihre Niederlage wohl akzeptieren. Auch DFB-Boss Reinhard Grindel glaubt an die schnelle Entscheidung für ein 48er-Turnier. Längst beschäftigt die Funktionäre ein anderes Thema. Wer bekommt wie viele Startplätze beim XXL-Turnier? Von dpa mehr...


Mo., 09.01.2017

Europäische Verbände gespalten Maradona für WM-Erweiterung auf 48 Teams

Diego Maradona (r) und FIFA-Präsident Gianni Infantino in Zürich.

Zürich (dpa) - Fußball-Legende Diego Maradona unterstützt den Plan von FIFA-Präsident Gianni Infantino für eine Ausweitung der Weltmeisterschaft auf 48 Teams. Von dpa mehr...


Mo., 09.01.2017

Fußball-WM 2022 Katars WM-OK sieht verbesserte Bedingungen der Arbeiter

Bauarbeiterhelme hängen an einer Hebebühne in Doha. Die Organisatoren in Katar sehen verbesserte Bedingungen für die Gastarbeiter im Ausrichterland der WM 2022.

Doha (dpa) - Nach Ansicht der Organisatoren der Fußball-WM 2022 in Katar haben sich die Bedingungen der Arbeiter im Ausrichterland verbessert. Man arbeite immer an Verbesserungen, sagte Hassan Al Thawadi, Generalsekretär des Organisationskomitees, in Doha. Von dpa mehr...


Mo., 09.01.2017

Mehr Geld, mehr Macht Warum will der Fußball eine Mammut-WM?

FIFA-Präsident Gianni Infantino will ein neues WM-Format.

Das WM-Format mit 32 Mannschaften ist ein Auslaufmodell. Das steht schon vor der FIFA-Sitzung in Zürich fest. Offen ist aber weiterhin, ob die Fußball-Funktionäre bei ihrem Treffen eine Entscheidung für eine Mammut-WM fällen. 40 oder 48 Teams? Das ist weiter die Frage. Von dpa mehr...


Mo., 09.01.2017

EM-Start in Winterberg Keine Beweise: Sperre der Russen aufgehoben

Der Doppel-Olympiasieger Alexander Subkow ist heute Präsident des russischen Bob-Verbandes.

Mit dem Entzug der Bob- und Skeleton-WM in Sotschi und der Suspendierung der russischen Skeletonpiloten spielte der Weltverband IBSF eine Vorreiterrolle. Doch der McLaren-Report bietet keine juristisch belegbaren Beweise. Daher sind Verbände am Ende machtlos. Von dpa mehr...


Mo., 09.01.2017

Auszeichnung Neuner und Schumacher in «Hall of Fame des deutschen Sports»

Magdalena Neuner wurde in die «Hall of Fame des deutschen Sports» gewählt.

Frankfurt/Main (dpa) - Biathlon-Ass Magdalena Neuner und Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher sind bei der Publikumswahl von Deutscher Sporthilfe und «Bild»-Zeitung zu neuen Mitgliedern der «Hall of Fame des deutschen Sports» bestimmt worden. Von dpa mehr...


So., 08.01.2017

Entwicklung «gefährlich» Breite Bundesliga-Front gegen Mammut-WM

Schalke-Manager Christian Heidel ärgert sich über die Vorgehensweise des FIFA-Präsidenten.

Das sehr konkrete Szenario einer Mega-WM mit bis zu 48 Mannschaften sorgt in der Bundesliga weiter für Unverständnis. Kurz vor der möglicherweise entscheidenden Sitzung verhallt die kollektive deutsche Kritik allerdings bei FIFA-Chef Gianni Infantino. Von dpa mehr...


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