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Di., 09.01.2018

Mareike Dresemann prophezeit weitere Leistungssteigerungen bei den Wasserfreunden Dülmen „Es wird weiter rappeln“

Linus Bätz hat Anfang Dezember in Gelsenkirchen den Vereinsrekord der Wasserfreunde über 200 Meter Schmetterling auf 2:34,02 Minuten verbessert. Durch viel Training und die Pubertät erlebt er gerade eine Leistungsexplosion.

Linus Bätz hat Anfang Dezember in Gelsenkirchen den Vereinsrekord der Wasserfreunde über 200 Meter Schmetterling auf 2:34,02 Minuten verbessert. Durch viel Training und die Pubertät erlebt er gerade eine Leistungsexplosion. Foto: ama

Dülmen. Für Mareike Dresemann, die Technische Leiterin der Wasserfreunde Dülmen, kommt die jüngste Leistungsexplosion ihrer Schwimmer nicht überraschend. 20 Vereinsrekorde haben die Dülmener im gerade abgelaufenen Jahr verbessert - sowohl in den Einzeldisziplinen als auch mit den Staffeln. Zum Teil hatten diese Rekorde seit vielen Jahren Bestand. „Und es wird weiter rappeln“, verspricht die 25-Jährige. „Wir haben derzeit sehr viele Talente in unseren Reihen.“ So sind auch vier Schwimmer aus Münster zu den Wasserfreunden zurückgekehrt. „Und alle sind sehr ehrgeizig.“

Von Jürgen Primus

In den vier Wettkampfmannschaften tummeln sich jeweils rund 15 Schwimmer. Insgesamt stehen etwa zehn Trainer für diese Gruppen zur Verfügung. Montags, mittwochs und donnerstags haben die Wasserfreunde Zeiten im düb gebucht. „Das ist meistens reines Kachel-Zählen“, schmunzelt Dresemann, dass bei einer Trainingseinheit rund zwei bis 2,5 Kilometer geschwommen werden. „Wichtig sind immer Wiederholungen“, sagt Dresemann, die auch als Trainerin fungiert. „Je nachdem, welche Wettkämpfe, sprich ob Kurz- oder Langstrecken-Pokale anstehen, werden 50-Meter- oder 100-Meter-Einheiten geschwommen.“

Diese werden zum Beispiel fünf Mal wiederholt und der Schwimmer muss versuchen, die Zeit zu halten. Zwischen den einzelnen Strecken gibt es dann nur 30 Sekunden Pause „Das trainiert am Besten.“ Um den Kopf dabei auch anzustrengen, wird zum Beispiel der Kraul-Armzug mit dem Brust-Beinschlag kombiniert. Oder Flossen und Bretter werden eingesetzt. „Natürlich gehen unsere Schwimmer auch mal ins Fitness-Studio und absolvieren dort ein Zirkel-Training oder machen Spinning.“ Wichtig sei aber beim Muskelaufbau, dass die Beweglichkeit nicht verloren gehe.

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Mittwochs-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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