Mo., 13.11.2017

Handball-Damen des TV Dülmen trennen sich in einem packenden Derby mit 18:18 von Haltern Zuschauer haben feines Gespür

Frederike Stell (l.) erzielte vier Treffer beim 18:18 der TV-Damen.

Frederike Stell (l.) erzielte vier Treffer beim 18:18 der TV-Damen. Foto: Hülsheger

Dülmen. Die Vorzeichen vor dem Spitzenspiel gegen das starke Team aus dem Nachbarort Haltern standen für die heimischen Handball-Damen des TV Dülmen nicht besonders gut. Etliche verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle zwangen die Trainer Kay Hiller und Martin Jordan dazu, einige ungewöhnliche Aufstellungen vorzunehmen und zu improvisieren. Das wurde am Ende mit einem gerechten 18:18 (5:7) belohnt.

Es dauerte einige Zeit, bis das Dülmener Team ins Rollen kam und spielerische Mittel fand, die Gästeabwehr zu überwinden. Aber gerade zu Beginn der Partie ließen die Gastgeber vor allem von den Außenpositionen zuviel liegen und Haltern spielte seine Überlegenheit aus. Jedoch war auch die Chancenverwertung der Gäste nicht hundertprozentig, sodass man die Dülmenerinnen noch am Leben hielt und mit nur zwei Toren Vorsprung beim 7:5 in die Halbzeit ging. Die Trainer waren mit dem kämpferischen Einsatz der Mannschaft gerade im Abwehrbereich zufrieden und auch die angeschlagenen Spielerinnen wie Lea Brüner und Katja Stegemann vergaßen alle Blessuren und stellten sich wie alle anderen auch zu hundert Prozent in den Dienst der Mannschaft.

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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