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Di., 08.08.2017

Das Sommer-Ferien-Camp hält die Kinder in Bewegung Kopfüber und hoch hinaus

Im Sportcamp des TV Dülmen konnte gestern nach Herzenslust geklettert und gespielt werden.

Im Sportcamp des TV Dülmen konnte gestern nach Herzenslust geklettert und gespielt werden. Foto: Kirschner

Dülmen. Ein buntes Treiben herrscht momentan in der Sporthalle des Annette-Gymnasiums. 32 Kinder haben sich zum Sommer-Ferien-Camp des TV Dülmen angemeldet, das die Möglichkeit bietet, verschiedene Sportarten kennenzulernen. Fünf Tage probieren die Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren über elf verschiedene Sportarten aus.

Von Sophie Kirschner

Das Programm reicht von Basketball über Tanzen bis hin zum Kampfsport. Gestern dürfen die Teilnehmer Seile hochklettern, durch Reifen schlüpfen oder sich am Reck versuchen. Durch die verschiedenen Angebote können sich alle frei in der Halle bewegen und jeder macht das, worauf er gerade am meisten Lust hat. Außerdem können sie Volleyball-Übungen probieren, wobei die Trainer wie Tanja Visarius erklären, wie man pritscht. Am Anfang nehmen die Kinder sich zu zweit einen Ball und spielen sich diesen zu. Danach soll der Ball nur noch mit kurzen Berührungen dem Partner zugespielt werden, um am Ende den Ball pritschen zu können.

Worauf sich alle Kinder besonders freuen, ist die bevorstehende Schatzsuche mit einem Spaziergang durch die Dülmener Innenstadt. „Die Ferien sind nicht mehr so langweilig und kommen einem nicht mehr so lang vor“, erzählt die achtjährige Finja, weshalb sie schon das dritte Mal beim Feriencamp dabei ist.

„Das Sportcamp gibt es, weil die Kinder in den Ferien betreut werden müssen“, erklärt Sandra Wilms vom TV Dülmen. Viele Eltern gehen arbeiten oder können sich nicht den ganzen Tag um ihr Kind kümmern. Dann haben die Jungen und Mädchen die Möglichkeit, sich dort auszutoben.
Am Ende des Camps findet eine Olympiade mit Kaffeetrinken statt. Die Eltern sind dazu eingeladen. Zum Abschluss bekommt jedes Kind noch ein Sportcamp-Shirt. Nächste Woche gibt es ein weiteres Sportcamp für Kinder im Alter von elf bis 15 Jahren. Dies sei leider schon ausgebucht, berichtet Wilms.

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