Mi., 12.04.2017

Drei Indiaca-Senioren-Teams für Deutsche Meisterschaft qualifiziert Geschichte geschrieben

Die Indiaca-Senioren von GW Hausdülmen qualifizierten sich erstmals mit allen drei Teams für die Deutschen Meisterschaften.

Die Indiaca-Senioren von GW Hausdülmen qualifizierten sich erstmals mit allen drei Teams für die Deutschen Meisterschaften. Foto: rze

Hausdülmen/Berlin. Ein historischer Tag für die Indiaca-Abteilung in Hausdülmen: Für die Männer und Mixed geht es das erste Mal in der Vereinsgeschichte zu den Deutschen Meisterschaften. Auch die Frauen qualifizieren sich erneut für die nationalen Titelkämpfe.

Von rze

Die Männer erreichten einen guten vierten Platz und mussten sich nur gegen Wattenscheid, Pivitsheide und Kamen geschlagen geben. Trainer Dominic Schmauck: „Die Qualifikation ist wirklich grandios! Noch nie hat sich eine Männer-Mannschaft aus Hausdülmen qualifiziert!“

Das Mixed-Team schaffte die Qualifikation knapp mit dem fünften Platz. In der Gruppe spielte Hausdülmen gegen Kamen, Großbeeren und Hamburg. „Gegen Kamen haben wir wie erwartet eine Niederlage einstecken müssen, gegen Hamburg gab es dann einen souveränen Sieg“, so Schmauck. In der Partie gegen Großbeeren konnte man im ersten Satz knapp gewinnen (26:24), „im zweiten Satz (20:25) waren wir unkonzentriert, trotzdem war es ein Spiel auf Augenhöhe.“ Es folgte das Spiel um Platz fünf gegen Erftal, das die Auswahl in zwei Sätzen souverän für sich entscheiden und somit die Qualifikation sichern konnte. „Auch für die Mixed ist es das erste Mal, dass sie an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen dürfen. Wir haben an diesem Wochenende Geschichte geschrieben“, freut sich Schmauck über den Erfolg.

Die Damen erreichten den vierten Platz hinter den anderen Teams aus der Westfalenliga. „Alle drei Teams hatten ein Satzverhältnis von 7:3 Sätzen, wir von 6:4, gewissermaßen ein unglückliches Ergebnis. Andererseits hat die Mannschaft, wie schon oft in der Saison, sehr unkonzentriert gespielt“, erklärt Trainer Schmauck. „Mit mehr Engagement und Bereitschaft wäre deutlich mehr drin gewesen.“ Daran wolle die Mannschaft in den Wochen bis zum nächsten Turnier noch arbeiten.

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