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So., 12.02.2017

Handballerinnen des TV Dülmen unterliegen im Spitzenspiel Es fehlt ein Quäntchen Glück

Handballerinnen des TV Dülmen unterliegen im Spitzenspiel : Es fehlt ein Quäntchen Glück

Den Handballerinnen des TV Dülmen fehlte am Sonntagabend das nötige Glück, um aus dem Spitzenspiel gegen den VfL Hüls etwas mitzunehmen. Foto: Hülsheger

Dülmen. Bis zur Schlusssekunde war das Spitzenspiel der Handballerinnen des TV Dülmen gegen den VfL Hüls spannend. Am Ende fehlte dem TV die Zeit, um noch zum Ausgleich zu kommen, sie unterlagen mit 15:16. „Uns haben heute die einfachen Tore und das Quäntchen Glück gefehlt. Die Mädels waren hoch motiviert und haben toll gekämpft“, lobte Martin Jordan das TV-Team.

Von Patrick Hülsheger

Dabei erwischten die TV-Damen einen Start nach Maß und konnten sich in der Anfangsphase auf 6:2 absetzen. „Dann hat sich der Gegner unserem Spiel angepasst und es wurde schwerer, zum Abschluss zu kommen“, so Jordan . Die Folge: Die Damen aus Hüls kamen zum 6:6-Ausgleich. Beim TV klappte in dieser Phase vor allem das schnelle Umschalten nicht. Mit der Pausensirene kassierte der TV das 8:10.
Nach der Halbzeit schien das Pendel in Richtung Hüls zu schlagen. Die Gäste setzten sich auf fünf Tore ab, erst nach über achteinhalb Minuten gelang der erste TV-Treffer der zweiten Halbzeit.
Doch die Dülmenerinnen kämpften, arbeiteten sich zurück in die Partie und verkürzten den Rückstand beim 13:16 wieder auf drei Tore. Es hätte sogar noch knapper sein können, aber zwei Siebenmeter fanden nicht den Weg ins Tor des VfL Hüls. In Unterzahl kam der TV zum 14:16, vier Minuten vor dem Ende zum 15:16.
Die Gäste ließen in der Schlussphase zwar clever die Uhr runterlaufen, gaben den Ball aber auch immer wieder an den TV Dülmen ab. Die erste Chance zum 16:16-Ausgleich flog dann allerdings am Tor vorbei. Sechs Sekunden vor Schluss kam der TV noch einmal in Ballbesitz, für einen Abschluss reichte es aber nicht mehr. „Wir sind auf einem guten Weg. Die Mädels wollen und haben heute wieder alles reingeworfen, so wie wir“, sprach ein heiserer Martin Jordan auch vom Engagement auf der Trainerbank.

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