Di., 19.01.2016

TV Dülmen verliert 19:26 bei der SG Suderwich Nach 14 Spielen weiter sieglos

TV Dülmen verliert 19:26 bei der SG Suderwich : Nach 14 Spielen weiter sieglos

TV-Torwart Carsten Beck (hier im Spiel gegen Hattingen) verlor mit den Kreisliga-Herren des TV Dülmen bei der SG Suderwich. Foto: Biederstädt

Dülmen. Die Handballer des TV Dülmen hielten lange mit gegen die SG Suderwich. Doch am Ende musste der Letzte der Kreisliga-Industrie eine 19:26-Niederlage hinnehmen. „Wenn du so lange da unten stehst, hast du auch kein Glück“, einmal mehr bestätigte sich diese Redewendung bei der Niederlage gegen den Kreisliga-Fünften. „Es war wieder definitiv mehr drin“, erklärte Dülmens Trainer Andreas Stolz nach dem glücklosen Auftritt seiner Mannschaft.

Von DZ

Wie schon so häufig in dieser Saison konnte sich der Dülmener Coach bei der Spielanalyse nur wiederholen. „Ein Qualitätsunterschied war nicht sichtbar. Vielmehr waren es wieder einmal viele Geschenke durch einfache Ballverluste, oder nicht genutzte klare Torchancen“, so der Trainer. Bereits in der Anfangsphase offenbarte sich, dass der Tabellenletzte entschlossen war, der SG Suderwich Paroli zu bieten. Die erste Halbzeit verlief trotz zwischenzeitlicher Rückstände ausgeglichen, man hatte sogar die Chance, mit einer Führung in die Pause zu gehen, jedoch wurden klarste Chancen nicht genutzt. Suderwich dagegen nutzte seine Möglichkeiten besser aus, um dann mit einer 12:9-Führung in die Pause zu gehen.
Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit befand sich Dülmen in doppelter Unterzahl. Dieses numerische Übergewicht nutzte Suderwich gnadenlos aus, um den Vorsprung vorentscheidend auf 16:10 auszubauen.
Die TV-Spieler ließen jedoch die Köpfe nicht hängen, kämpften und versuchten sich aufzubäumen, was jedoch nicht belohnt wurde. So lief es am Ende auf eine 26:19-Niederlage hinaus.
„Wie wir im Angriff gespielt haben, war absolut okay, nur die Abwehr offenbarte einige Abstimmungsprobleme.“ Immerhin blieb die Erkenntnis, dass die Dülmener konkurrenzfähig sind, das sollte Mut machen für den Endspurt, berichtete Stolz. Für ihn geht auch nach 14 sieglosen Spielen „die Welt nicht unter“. Vielmehr richtete Stolz bereits den Blick nach vorne und damit auf das Heimspiel am kommenden Sonntag, 24. Januar gegen den SuS Olfen.

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