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Fr., 20.12.2013

Robin Eiersbrock kann beim Schach gut abschalten Königlicher Sport

Zug um Zug: Robin Eiersbrock kann beim Schach gut abschalten und mag daher den Sport.

Zug um Zug: Robin Eiersbrock kann beim Schach gut abschalten und mag daher den Sport. Foto: Kübber

Dülmen. Ob mit der Schach-App auf dem Handy im Zug oder in der Uni - für Robin Eiersbrock sind Springer, Turm, Dame und Co. ständige Begleiter. Der 24-Jährige ist schließlich nicht umsonst frisch gebackener und amtierender Vereinsmeister des Dülmener Schachklubs.

Von Marie-Kristin Kübber

Der „königliche Sport“ hat bei Eiersbrock eine lange Geschichte. „Papa hat mir das früh beigebracht. Seitdem ich denken kann, spiele ich schon Schach“, berichtet er, der zunächst als Kind einige Jahre im Verein in Dülmen spielte, ehe sein damaliger Trainer ihn mit nach Buldern nahm. Denn dort gründete der Coach die Schachabteilung bei Adler Buldern, und so spielte auch Eiersbrock schnell in seiner Heimat. „Wir hatten eine aktive Zeit“, erinnert sich der Mathe- und VWL-Masterstudent, der nach seinem Bachelor nun im ersten Semester an der Uni Münster weiter studiert.

Sein Studienort war für Robin Eiersbrock nicht unbekannt. Bereits in seinem Freiwilligen Sozialen Jahr kurz nach dem Abitur war er in Münster tätig. Wie hätte es auch anders sein können: im Schachverein. Dort hat der Sportler dann auch direkt weitergespielt. Während seines sozialen Jahres waren es jedoch diverse andere Aufgaben, für die Eiersbrock verantwortlich war: „Ich habe das Jugendtraining sowie die Schach-AG geleitet. Zudem habe ich die Vereins- und Jugendarbeit mitgeleitet.“

Heute ist er wieder bei seinem ersten Verein angekommen. Und das sehr erfolgreich in der dritten Saison. „Der Aufwand ist einfach geringer, ohne die ganze Fahrerei“, erläutert er. Denn eine Partie, die in der Regel Samstagnachmittag gespielt wird, kann durchaus mal sechs Stunden dauern. Was sich für die meisten nach viel anhört, „vergeht in Wirklichkeit fast wie im Flug. Das Besondere an dem Sport ist, dass man komplett abschalten kann. Da sind die sechs Stunden recht kurz. Man kann sich also nur auf die Partie konzentrieren.“ Robin Eiersbrock muss es wissen - schließlich hat er nicht nur Erfahrung, sondern auch einige Titel vorzuweisen. So war er in der Jugend oft Verbandsmeister. Auch die Stadt- und Vereinsmeister-sowie den Bezirksmeistertitel im Bezirk Münster können ihn stolz machen.

(Das komplette Sportrait lesen Sie in der Samstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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