Mi., 30.11.2016

Ostbevenerin bei „Die 2 – Gottschalk & Jauch gegen alle“ Jauch und Gottschalk lassen grüßen

Regina Bücker-Schnelle – hier wieder zu Hause in Ostbevern – hat die Live-Sendung mit Gottschalk und Jauch in Köln genossen.

Regina Bücker-Schnelle – hier wieder zu Hause in Ostbevern – hat die Live-Sendung mit Gottschalk und Jauch in Köln genossen. Foto: RTL / Frank Hempel, Bettina Laerbusch - Montage: gap

Ostbevern - 

Regina Bücker-Schnelle war vier Stunden lang dabei. In Köln. Bei RTL. Nur knapp ist die Ostbevernerin in der Spielshow „Die 2 – Gottschalk & Jauch gegen alle“ an der 100.000-Euro-Frage vorbeigeschrammt.

Von Bettina Laerbusch

Es macht Spaß, sich mit dieser Frau zu unterhalten. Sie ist offen. Sie ist ehrlich. Sie ist unkompliziert. Das tut gut. Eine Rheinländerin in Ostbevern: Das wird nicht immer so ganz einfach sein.

Aus Düsseldorf kommt Regina Bücker-Schnelle ursprünglich. Wer offen ist, der eckt öfter an als die Stillen es im Allgemeinen so tun - oder? Er erlebt aber wahrscheinlich auch deutlich öfter unvergessliche Momente. Sicher ist: Einige genau dieser Augenblicke hat Regina Bücker-Schnelle gerade – zwar nicht in Düsseldorf, aber immerhin – in Köln genossen: Bei der RTL-Live-Sendung „Die 2 – Gottschalk & Jauch gegen alle“ hätte sie es fast geschafft, direkt gegen die beiden Unterhaltungsgiganten anzutreten.

Fotostrecke: "Die 2 - Gottschalk & Jauch gegen Alle"

500 Leute saßen im Publikum. Sie mussten sich Spielen stellen und diverse Fragen beantworten. „Bis dahin war ich die Ruhe selbst“, erzählt Regina Bücker-Schnelle. Doch plötzlich wurde ihr Name aufgerufen, dass sie eine Krankenschwester aus Ostbevern ist, erfuhr die TV-Nation auch. Sie hatte alle Fragen nicht nur richtig, sondern auch am schnellsten beantwortet.

„In dem Moment“, erzählt sie am Dienstag, drei Tage danach, „habe ich am ganzen Körper gezittert.“ Ihr Mann, er war dabei in Köln, habe gedacht, „dass ich gleich einen Herzinfarkt kriege“. Hat sie natürlich nicht. Doch die entscheidende Frage, die ihr die Chance eröffnet hätte, die 100.000-Euro-Frage zu beantworten, die schaffte sie nicht. Regina Bücker-Schnelle weiß viel aus vielen Bereichen – aber beim Thema Kunst und Malerei, da wird es eng. Sie musste bei zwei Bildern entscheiden, welches ein bekannter Künstler, welches ein Laie gemalt hat – und patzte.

Direkt gegen Günther Jauch und Thomas Gottschalk anzutreten, das hat zwar nicht geklappt. Dennoch sei die Teilnahme an der Live-Sendung „ein Erlebnis“ gewesen. Moderatorin Barbara Schönberger habe ebenso wie Günther Jauch mit dem Publikum in den Werbepausen und vor der Sendung locker geredet; Thomas Gottschalk sei da etwas „introvertierter“ gewesen.

Fotostrecke: Günther Jauch: Seine witzigsten Grimassen

Fast vier Stunden – von 20.15 bis 24 Uhr – dauerte die Live-Sendung. Keiner, auch Barbara Schöneberger und Co. nicht, durfte während dieser Zeit aufs Klo. Schon um 16 Uhr waren die Zuschauer/Kandidaten im Saal. Es gab Kartoffelsalat und Würstchen für alle.

Bereits vor zwei Jahren hatte sich Regina Bücker-Schnelle für dieses RTL-Format beworben. Jetzt erst, am vergangenen Freitag, war sie dabei. Wahnsinnig gerne würde sie auch einmal auf dem Stuhl gegenüber von Günther Jauch sitzen und versuchen, Millionärin zu werden.

Apropos Millionär (und da ist sie wieder, ihre erfrischende Offenheit): Die Rheinländerin gibt frisch und fröhlich zu, sich immer wieder nur aus einem Grund für solche Formate zu bewerben. Diesem: „Ich möchte das Geld gewinnen, alles andere wäre gelogen“, sagt sie lachend.

Google-Anzeigen

Mehr zum Thema

Folgen Sie uns auf Facebook

Anzeige


http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4469894?categorypath=%2F2%2F62%2F798625%2F819239%2F