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Fr., 12.01.2018

Multimedia Cloud-Server: Vorteile nutzen und Risiken minimieren

Multimedia: Cloud-Server: Vorteile nutzen und Risiken minimieren

Foto: George Thomas / Flickr

Cloud-Dienste haben sich in den letzten Jahren sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen als nützlich erwiesen, denn sie erlauben unter anderem Zugriff auf Dateien von überall aus. Cloud-Server sind vor allem unentbehrlich, wenn die Kapazitäten für das Betreiben und Absichern eines eigenen Servers nicht mehr ausreichen. Cloud-Computing ist in aller Munde. Cloud-Lösungen sind vor allem aus den IT-Infrastrukturen der Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Zwei von drei Unternehmen (65 Prozent) setzen laut einer Umfrage des IT-Verbandes Bitkom Cloud Computing ein.

Was bedeutet Cloud-Computing?

Beim Cloud-Computing geht es um die bedarfsgerechte Nutzung von IT-Leistungen über Datennetze. Vereinfacht erklärt, können Unternehmen und Privatpersonen dabei auf Server, Datenbanken und viele unterschiedliche Anwendungsdienste über das Internet zugreifen. Wenn es sich um eine "Public Cloud" (öffentliches Internet) und nicht um eine "Private Cloud" (unternehmens- bzw. organisationsinternes Intranet) handelt, werden die Daten nicht auf dem eigenen Server im Serverraum des Unternehmens, sondern auf dem gemieteten Cloud-Server eines Hosters gespeichert. Der Trend der letzten Jahre geht verstärkt in Richtung der Auslagerung von IT-Infrastrukturen auf Private Clouds externer IT-Dienstleister, so Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research. Nur noch 13 Prozent der befragten Firmen betreiben Private Clouds komplett in Eigenregie. Der Vorteil von Cloud-Servern ist, dass Unternehmen nicht in teure IT-Infrastrukturen im eigenen Hause investieren und sich somit auch nicht um deren Wartung kümmern müssen. Bewährte Hoster wie 1&1 bieten unter http://hosting.1und1.de/dynamic-cloud-server modernste und sichere virtuelle Server wie den Dynamic Cloud Server.

Vorsicht beim Umgang mit sensiblen Daten

Hackerangriffe und Datenskandale bestimmten in den letzten Jahren oft die Schlagzeilen. Kaum ein Internet-Nutzer kann mehr überblicken, was mit den eigenen Daten im Netz passiert. Um das Risiko eines Datendiebstahls zu minimieren, müssen Cloud-Nutzer wachsam sein und mit ihren sensiblen Daten vorsichtig umgehen, insbesondere wenn sie irgendwo auf einem Rechenzentrum liegen, auf das sie nicht zugreifen können. Die verschlüsselte Datenübertragung spielt dabei eine große Rolle. Den besten Schutz vor Cyberkriminalität bieten eine Firewall sowie der Einsatz moderner Sicherheitstechnologien, die an entsprechenden Zertifikaten erkennbar sind. Die deutschen Datenschutzgesetze gelten außerdem als besonders streng und bieten den besten Schutz für die Privatsphäre der Cloud-Nutzer. Damit diese greifen, muss das Rechenzentrum des Cloud-Servers in Deutschland liegen. Doch ab dem 25. Mai dieses Jahres wird mit der Einführung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eine europaweit einheitliche Anwendung von Datenschutz-Fragen auf den Weg gebracht.

Bildrechte: Flickr cloud-computing (1) George Thomas CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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