Szene
Geisterstunde auf Schloss Buldern

Buldern (krk). Zombies, Geister und verfluchte Barone - nicht gerade alltägliche Besucher trieben sich auf Schloss Buldern umher. Kein Wunder, schließlich hatten die Literaturkurse der Qualifizierungsstufe I der Privaten Gymnasien zu einer Gruselnacht eingeladen. 40 Viertklässler aus den umliegenden Grundschulen, vor allem natürlich aus Buldern, sowie 80 Eltern stellten sich den Gespenstern. „Die Erwachsenen haben sich dabei häufiger erschreckt als die Kinder“, berichtet Lehrerin Bettina Besta. Sie hat zusammen mit rund 30 Schülern sowie „Geistern aus dem Kollegium“ die Gruselnacht, die zum zweiten Mal am Schloss stattfand, vorbereitet. Die erste Auflage sei so gut angekommen, dass es nun eine Wiederholung gab, berichtet die Lehrerin. Zuvor waren die Schüler kostümiert in den Grundschulen unterwegs gewesen, um für die Gruselnacht zu werben.

Montag, 21.01.2013, 17:51 Uhr

Auf die Teilnehmer wartete im Heizungskeller der Gymnasien zunächst eine Gruselgeschichte. In sieben Kleingruppen ging es dann zeitversetzt durch den mit Grablichtern geschmückten Park und den Eulenturm - wo ein Skelett wartete - zum Schloss. Dort hatten die Kinder ein Rätsel zu lösen, um einen verfluchten Baron zu befreien, erläutert die Lehrerin. Zahlreiche aufwendig geschminkte Geister und Zombies warteten dabei auf die Besucher - die sich abschließend mit schaurigen Leckereien wie zum Beispiel „abgeschnittenen Fingern“ (Bockwürstchen) stärken konnten.

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