Fünfter Dülmener Wasserlauf
Heubach lockt Hobby-Starter

Dülmen. „Das war heute das perfekte Läuferwetter“, freute sich Stephan Gerdemann von der sportlichen Leitung nach dem fünften Dülmener Wasserlauf. Den Wasserlauf am Wasserlauf Heubach richtete die TSG Dülmen am Samstagnachmittag in Zusammenarbeit mit dem Lippeverband, der freiwilligen Feuerwehr Hausdülmen und Grün-Weiß Hausdülmen aus. Die Stadtwerke Dülmen versorgten die Läufer am Rande der Strecke mit frisch gezapftem Trinkwasser.

Sonntag, 12.08.2018, 17:50 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 12.08.2018, 17:37 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 12.08.2018, 17:50 Uhr
Fünfter Dülmener Wasserlauf: Heubach lockt Hobby-Starter
Der Läufernachwuchs ging am Samstag in Hausdülmen über die 1,5-Kilometer-Distanz an den Start. Foto: Stief

Mit der fünften Auflage scheint sich die Veranstaltung für Hobbyläufer endgültig etabliert zu haben. „Wir hatten diesmal gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs bei den Anmeldungen um etwa zehn Prozent, vor allem wegen der vielen Meldungen für den Fünf- und Zehn-Kilometer-Lauf“, so Gerdemann.

Neben dem Schülerlauf über 1,5 Kilometer gingen als Solisten die Läufer über fünf und Kilometer am Hausdülmener Sportplatz an den Start. Bei den Familien- und Clubstaffeln stellten sich zwei Jugendteams von Grün-Weiß Nottuln, die Laufmaschen, das Team Plan B, die Könnemann Runners sowie Junge Liberale, FDP und Freunde der sportlichen Herausforderung. „Eine weitere Staffel hatte leider nicht anreisen können“, bedauerte Gerdemann.

Neben dem sportlichen Vergnügen (das Team des Deutschen Roten Kreuzes musste am Samstag nicht eingreifen) gab es am Rande der Strecke auch Aufklärungsarbeit.

So informierten Ute und Klaus Wroblewski über die Arbeit der Lifeplus Foundation. „Wir wollen weltweit mehr Menschen Zugang zu Ressourcen verschaffen, die für ein gesundes Leben unersetzlich sind. Dazu gehört vor allem sauberes Wasser“, so Ute Wroblewski.

Aufklärungsarbeit gehört für die Lifeplus Foundation dazu und so fördert die Organisation Brunnenbauprojekte an Schulen. Im vergangenen Jahr hatte die Lifeplus Foundation mit Spendengeldern in Höhe von 140.000 Euro Hilfe leisten können.

Mehr zum Thema in der Printausgabe und dem E-Paper der DZ am Montag.

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