Absolventenshow Zoophobia vor 1600 Zuschauern beim Dülmener Sommer
Artistische Artenvielfalt

Dülmen. Artistische Artenvielfalt erlebten 1600 begeisterte Zuschauer am Dienstagabend bei der Absolventenshow im Rahmen des Dülmener Sommers. Fabelhaftes versprach der Titel „Zoophobia“, wobei fantastisch besser das trifft, was die jungen Artisten in der zweistündigen Show auf und neben der Bühne boten. Die Sommertheater-Fans kamen schon beim Zuschauen ins Schwitzen, während die Künstler am Doppelschwungseil oder am Tanztrapez zur Höchstform aufliefen.

Mittwoch, 08.08.2018, 19:01 Uhr

Absolventenshow Zoophobia vor 1600 Zuschauern beim Dülmener Sommer: Artistische Artenvielfalt
Zwei Stunden Artistik der Extraklasse erlebten die 1600 Zuschauer bei der Absolventenshow „Zoophobia“. Foto: Stief

Zum zweiten Mal war der Schweizer Philipp Boe für die Choreographie bei der Absolventenshow verantwortlich und er schaffte es, dass aus den Umbaupausen eigenständige Showelemente wurden. Waren die Auftritte von Frosch, Papagei, Zebra, Nilpferd und Ente eigentlich vor der Pause schon schweißtreibend genug, so ging es im zweiten Teil von „Zoophobia“ noch fulminanter zu. Da gab Toke im Cyr Wheel den rotierenden Blues Brother und Niklas war bei seinem Twist im Hula Hoop nicht anzumerken, dass er vor dem Auftritt vom Physiotherapeuten noch fit gemacht werden musste.

Nach dem Gastspiel in der Disco, bei denen die Zootiere die Discjockeys spielten und das Nilpferd als „Mr. Bombastic“ glänzen konnte, holten sich auch Marla, Dennis, Sophia, Lisa, Andrea und Luna den verdienten Schlussapplaus ab. Erst beim artistischen Schnelldurchgang, den die Künstler als frenetisch geforderte Zugabe ablieferten, fielen dann auch die Tiermasken - die Artisten werden nicht im Zoo landen.

Mehr zum Thema in der Printausgabe und dem E-Paper der DZ am Donnerstag.

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