Ein Nachmittag am Bulderner See
Neugierig auf die Neuerungen

Buldern. Erst einmal wird ausgeladen. Decken und Handtücher, Getränke und Süßigkeiten - zwei Kisten und mehrere große Taschen hat die Wohngruppe der Alexianer aus Albachten dabei. „Früher waren wir häufiger hier“, berichtet eine Mitarbeiterin. Jetzt hätte eine Kollegin gehört, dass es am Bulderner See einige Änderungen gab. Also ist die Gruppe am Samstag angereist, um sich alles einmal anzusehen.

Sonntag, 15.07.2018, 19:00 Uhr

Ein Nachmittag am Bulderner See: Neugierig auf die Neuerungen
Radfahrer Guido Wensing orientiert sich an den neuen Schildern. Foto: Kerstan

Damit sind sie nicht alleine. Etliche Schaulustige sind gekommen, um die Neuerungen rund um den See unter die Lupe zu nehmen. Auch die DZ ist unterwegs, um sich bei Anglern, Spaziergängern und Radfahrern umzuhören.

Es ist früher Nachmittag, die Temperaturen lassen allmählich die 25-Grad-Marke hinter sich. Martina Schmiemann hat es sich auf den Steinen an der neuen Aufenthaltsfläche am Südostufer bequem gemacht. Amüsiert beobachtet sie einen Hund, der hier im Wasser planscht. Sie komme häufig zum See, berichtet die Bulderanerin. „Es istwirklich toll geworden“, lobt sie. Und der neue Platz werde gut genutzt, hat sie festgestellt. Gefallen würden ihr auch die Hinweisschilder am Uferweg. Denn auch wenn sie das Areal sehr gut kennt - einige dort aufgeführte Infos waren selbst ihr fremd. Dann zeigt die 49-Jährige übers Wasser, hin zur verlassenen Biker’s Farm. „Wenn da jetzt noch ein nettes Café aufmachen würde, wäre das ein Traum.“

Was andere See-Besucher loben und kritisierten, das lesen Sie in der DZ-Ausgabe von Montag, Print und E-Paper.

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