Neuerungen beim Schützenfest der Burgwache Hausdülmen
Zwei Spitzenbands engagiert

Hausdülmen. Dankbar nahmen die Mitglieder des Hausdülmener Schützenvereins Burgwache die erstmalige Terminverlegung der traditionellen Pfingstversammlung vom Vormittag des Pfingstmontags auf den Abend des Pfingstsamstags an. 50 Schützenbrüder konnte der Vorsitzende Bernd Feldhaus in der Gaststätte Böinghoff begrüßen, die mit Tobias Osterkamp, Jan Espeter und Jens Alberternst drei neue Kassenprüfer wählten, Anregungen und Neuerungen des bevorstehenden Schützenfestes diskutierten und nach gutem Brauch die Frage aller Fragen „Soll der Verein auch im Jahr 2019 in Hausdülmen wieder ein Schützenfest veranstalten?“ erwartungsgemäß mit einem klaren „Ja!“ zu beantworten.

Montag, 21.05.2018, 17:04 Uhr

Neuerungen beim Schützenfest der Burgwache Hausdülmen: Zwei Spitzenbands engagiert
Der Vorsitzende Bernd Feldhaus (M.) gab einen Ausblick auf das Schützenfest. Foto: Bücker

Nur einen „Protestwähler“ gab es. „Dem fehlt wohl ein Bier“, wurde das nicht ganz ernst zu nehmende Veto aus der Versammlung kommentiert. Für die abendliche Unterhaltung kündigte Feldhaus zum bevorstehenden Schützenfest im Juli zwei neue Musikgruppen an. Mit der Mettinger Partyband Skyfire am Samstag und der bundesweit bekannten Event- und Partyband Valentinos aus Hamminkeln am Sonntag und Montag dürfen sich die Besucher auf ein breites musikalisches Tanzprogramm zwischen Pop, Rock, Evergreens, Schlagern, Oldies und aktuellen Liedern der internationalen Charts freuen. „Wir haben auch in der Vergangenheit bei der Auswahl der Musikgruppen immer großen Wert auf eine hohe Qualität gelegt. Mit dem Wechsel kommt wieder neuer Schwung in das Zelt“ hofft der Vorstand auf viele alte und neue Gäste.

Eine Aufwertung wünschten sich einige Mitglieder in dem kulinarischen Angebot. „Es kann nicht sein, dass sich das Angebot nach 22 Uhr auf eine schmale Karte rund um Pommes Currywurst beschränkt“, meinte Andreas Heimsath. Aufgrund des mangelnden Angebotes wären in der Vergangenheit allabendlich Sammelbestellungen an Dülmener Döner- und Pizza-Lieferservices herausgegangen. Heimsath regte auch an, die Gastronomie atmosphärisch attraktiver zu gestalten.

Mehr zum Thema in der Printausgabe und dem E-Paper der DZ am Dienstag.

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