Intergeneratives Zentrum soll im Herbst 2019 eröffnen
Reinschauen und mitmachen

Dülmen. Das Haus für alle ist ein „Mitmachhaus“, das auf das ehrenamtliche Engagement und den Erfindungsreichtum der Dülmener angewiesen ist und sich deshalb immer wieder wandeln wird.

Freitag, 02.03.2018, 19:35 Uhr

Intergeneratives Zentrum soll im Herbst 2019 eröffnen: Reinschauen und mitmachen
So soll es einmal aussehen: Der Blick ins Foyer und den kleinen Veranstaltungsraum des IGZ zeigt, dass alles sehr offen und transparent gehalten ist. Foto: Dreibund Architekten

Das machte Cäcilia Scholten, IGZ-Geschäftsleitung, bei einem Pressegespräch am Freitag im Rathaus deutlich. Zusammen mit Sozialdezernent Christoph Noelke sowie Christian Rensing, Pastoralreferent der katholischen Kirchengemeinde St. Viktor, - zusammen bilden sie das „entscheidungsführende Trio“ - stellte sie Pläne, konzeptionelle Überlegungen und Termine vor. Sie betonte, dass im Haus für alle tatsächlich alle mitmachen können. Es soll Raum auch für spontane Aktionen bieten. Täglich, so das Ziel, solle es im IGZ „ein kleines Event“ geben.

Das Haus wird von 7 bis 22 Uhr geöffnet sein und durch die Mädchen und Jungen des Familienzentrums St.-Anna-Kindergarten belebt, die im Speisesaal ihr Mittagessen einnehmen (Noelke: „Der Kindergarten geht davon aus, dass 65 Kinder dort täglich essen.“), durch Besucher der Familienbildungsstätte, der katholischen öffentlichen Bücherei sowie Besucher des Bistros. Darüber hinaus sind die Freiwilligenbörse, das Mehrgenerationenhaus von Stadt und Kirche, die Pfarrei St. Viktor, Senioren-Info, Repair-Café sowie verschiedene Beratungsangebote untergebracht. Das allein wird nicht reichen, um das Haus mit seinen zahlreichen Räumen zu beleben.

Weitere Informationen, etwa zum weiteren Zeitplan, gibt es in der DZ-Ausgabe von Samstag, Print und E-Paper.

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