Schwieriger Feuerwehreinsatz
Erst streuen, dann retten

Merfeld. Mit der massiven Straßenglätte am Samstagmorgen hatten die Rettungskräfte der Feuerwehr zu kämpfen, die zu einem Unfall nach Merfeld gerufen worden waren.

Samstag, 10.02.2018, 11:55 Uhr

Schwieriger Feuerwehreinsatz: Erst streuen, dann retten
Glätte behinderte die Einsatzkräfte auf der Anfahrt und an der Einsatzstelle in Merfeld. Foto: Feuerwehr Dülmen

Ein Pkw war auf der Kreisstraße 44 zwischen Merfeld und Lavesum in einer Kurve in den Straßengraben gerutscht. Alarmiert wurden gegen 5.20 Uhr der Löschzug Dülmen-Mitte, Merfeld und die hauptamtliche Wache. Das Unfallfahrzeug lag auf der Fahrerseite im Graben, der Fahrer war zwar nicht eingeklemmt, wie zunächst gemeldet, er konnte aber sein Auto ohne Hilfe nicht mehr verlassen.

Um mit den Hilfsmaßnahmen beginnen zu können, mussten die Rettungskräfte, für die sich schon die Anfahrt schwierig gestaltet hatte, zunächst Salz in der Umgebung der Unfallstelle streuen. Mit Hilfe von Leitern konnte der verunglückte Autofahrer dann sein Fahrzeug verlassen. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben, teilt die Feuerwehr abschließend mit.

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