Doppelte Auszeichnung
Top-Schule im MINT-Bereich

Dülmen. Die beiden Tafeln im Forum zeigen es an: Wenn es um Digitalisierung und die MINT-Fächer (Mathe, Information, Naturwissenschaften und Technik) geht, dann ist das Clemens-Brentano-Gymnasium landesweit vorne mit dabei. Denn über gleich zwei Auszeichnungen konnten sich Lehrer und Schüler kürzlich freuen.

Dienstag, 19.12.2017, 17:50 Uhr

Doppelte Auszeichnung: Top-Schule im MINT-Bereich
Die Auszeichnung als „MINT freundliche Schule - digitale Schule“ samt Schild und Urkunde überreichte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer in Düsseldorf an Steffen Droste (2.v.r.) als Vertreter des Clemens-Brentano-Gymnasiums. Foto: privat

So darf das CBG als eine von 21 Schulen in NRW die Bezeichnung „MINT freundliche Schule - digitale Schule“ tragen. Bei einer Feierstunde in Düsseldorf, unter anderem mit NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer, wurde der Titel verliehen. „Wir sind sehr stolz darauf, dass das CBG mit seinen vielfältigen Angeboten den umfangreichen Kriterienkatalog erfüllt hat“, erläutert Steffen Droste, kommissarischer MINT-Koordinator des Gymnasiums. Dieses biete seinen Schülern als „Hardware“ etwa ein CBG-weites WLAN, zahlreiche Smartboardräume und eine gute Computerausstattung. Zur „Software“ zählten iPad- und QR-Code-Projekte, Medien-Workshops und Informatik-Angebote in allen Jahrgangsstufen.

Schulen, die bei diesem Pilotprojekt neben der MINT-Freundlichkeit auch für ihre digitale Ausrichtung geehrt wurden, erhalten künftig Zugang zu verschiedenen, bundesweit angesiedelten Partnern. So können sie Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft einladen, um Jugendliche für die Digitalisierung zu sensibilisieren.

Daneben darf sich das CBG weiterhin „MINT-freundliche Schule“ nennen. Seit der Erstauszeichnung 2014 habe das naturwissenschaftliche Team der Schule seine Anstrengungen noch weiter ausgebaut: „Beispielsweise bieten wir bei den Studien- und Berufsorientierungstagen speziell Angebote von Referenten aus dem MINT-Bereich an“, so Droste. Ebenso werde der Bereich der Begabtenförderung unter anderem durch Wettbewerbsangebote, die Tumorzell-AG oder Teilnahmen an der Juniorakademie verstärkt in den Blick genommen.

Mehr zum Thema in der Printausgabe und dem E-Paper der DZ am Mittwoch.

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