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Di., 05.12.2017

Defibrillatoren in der Kirche 19 Geräte für den Notfall

Defibrillatoren in der Kirche: 19 Geräte für den Notfall

In den Kirchen in Dülmen und den Ortsteilen sowie den Pfarrheimen der Gemeinden sind ab sofort Defibrillatoren für den Notfall zu finden. Foto: Hülsheger

Dülmen. Auf Sportplätzen, in Turnhallen oder in den städtischen Einrichtungen gibt es schon längere Zeit Defibrillatoren. Auch Unternehmen schaffen sich Defis an. Einige der Geräte sind bereits erfolgreich zur Anwendung gekommen. In Dülmen und den Ortsteilen gibt es nun 19 weitere Standorte, an denen ein Defibrillator zu finden ist. „Die Kirchengemeinden haben die Anschaffung in ihren Kirchenvorständen diskutiert und alle für gut befunden“, erklärt Julia Mühlenbäumer von der Zentralrendantur.

Von Patrick Hülsheger

Und somit gibt es ab sofort auch in den Kirchen sowie in den Pfarrheimen ein Gerät. Insgesamt haben die Kirchengemeinden 19 Geräte angeschafft. In den Kirchen werden die Geräte in den Sakristeien aufbewahrt. Passend zu den Geräten wurden Metallschränke von der Firma Medoc in Dülmen angeschafft. „Wenn in der Kirche eine Veranstaltung ist, ist ja immer ein Küster vor Ort und die Sakristei zugänglich“, sagt Christoph David von der Gemeinde St. Viktor.

Mehr zum Thema bringt die Dülmener Zeitung am Mittwoch in Printausgabe und E-Paper.

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