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Mi., 13.09.2017

Confiserie Bittersüß wird zehn Jahre alt Schokoburgen und heiße Lollis

Confiserie Bittersüß wird zehn Jahre alt: Schokoburgen und heiße Lollis

Von Beginn an wurde Silke Maurus (l.) von ihrer Mutter Marianne Heinssen im Laden unterstützt. Foto: Stief

Dülmen. Silke Maurus ist gelernte Köchin und Küchenmeisterin und schon zu dieser Zeit, als sie unter anderem als Küchenleiterin die Profis von Borussia Dortmund bekochte, hatte sie eine besondere Vorliebe für alles Süße. Nach einer Familienpause wagte sie einen Neuanfang und eröffnete am 28. August 2007 an der Viktorstraße die Confiserie Bittersüß.

Von Hans-Martin Stief

„Die Anfangszeit war nicht einfach“, erinnert sich Maurus, „aber durch Mund-zu-Mund-Propaganda haben wir uns einen Namen gemacht.“

Mittlerweile feiert Bittersüß zusammen mit seinen Kunden zehn Jahre Schokoladiges aus eigener Produktion. Um ihre Ideen umsetzen zu können, hatte Silke Maurus eine Zusatzausbildung absolviert, von Beginn an wurde sie im Verkauf von ihrer Mutter Marianne Heinssen unterstützt. Heute komplettieren vier Aushilfen das Bittersüß-Team.

Pralinen fertigt Silke Maurus in ihrem Ladenlokal auch nach Kundenwünschen, „denn einige haben besondere Vorlieben wie Kürbiskerne mit schwarzem Salz oder Pralinen mit Lavendel, Pfeffer oder Rosmarin.“

Bei Bittersüß gibt es keine Konservierungsstoffe, sodass die Pralinen immer nur in kleinen Mengen frisch hergestellt werden. Ihre Schokolade bezieht die Confiserie von dem französischen Hersteller Valrhona, der nur nachhaltig produzierte Herkunftsschokoladen liefert. In der Confiserie Bittersüß und im Onlineshop finden die Kunden nicht nur eine große Auswahl an Pralinen, sondern auch Tafelschokoladen, Lakritz, Honige und Marmeladen aus eigener Herstellung.

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der DZ-Ausgabe von Donnerstag, Print und E-Paper.

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