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So., 10.09.2017

Gedränge in der Innenstadt Schirme blieben zuhause

Gedränge in der Innenstadt: Schirme blieben zuhause

Mit einem bunten Angebot lockte der Kartoffelmarkt vor allem am Sonntag die Besucher an. Am Samstag informierten sich Interessenten ausführlich auf der Automeile. Foto: Stief

Dülmen. „Lecker, lecker, lecker“, lockten die holländischen Händler ihre Kunden am Kartoffelmarkt-Sonntag nicht vergeblich. „Es war ordentlich was los in der Innenstadt“, so Dr. Hugo Schulze Hobbeling von der Kaufleutevereinigung Viktor. „Auch der Shuttlebus ist gut genommen worden, und als ich mitgefahren bin, da waren alle Sitzplätze besetzt“, so der Viktor-Geschäftsführer.

Von Hans-Martin Stief

Nachdem am Samstagnachmittag der Dauerregen Händlern und Besuchern gleichermaßen die Stimmung verhagelt hatte, begann der Vormittag mit der Automeile noch verheißungsvoll. „Wann hat man sonst schon die Möglichkeit, so viele Händler fußläufig anzutreffen“, so Prokurist Alexander Eckrodt vom Autohaus Zumbusch. Sicher sprach Eckrodt von den gleichen Erfahrungen wie seine neun Mitaussteller: „Wir hatten nach der letzten Automeile zahlreiche Nachfragen und auch Abschlüsse von Neukunden.“ Einige Händler wünschten sich auch, die Automeile auf den Sonntag auszuweiten. „Das ist aber immer eine Platzfrage“, so Tim Weyer (Geschäftsführer von Dülmen Marketing). „Wenn die Automeile auch auf den Sonntag ausgedehnt würde, dann bekämen wir Platzprobleme, denn auch die holländischen Händler sind Zugpferde beim Kartoffelmarkt.“

So war es auch am Sonntag, denn schon vor der offiziellen Eröffnung um 11 Uhr hatten die Dülmener und auswärtige Besucher die Coesfelder Straße sowie den Marktplatz für sich erobert.

Mehr zum Thema in der Printausausgabe  und dem E-Paper der DZ am Montag.

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