Fr., 04.03.2016

Glasfasernetz wird ausgebaut Es wird bald Licht in Buldern

Glasfasernetz wird ausgebaut : Es wird bald Licht in Buldern

Ein langer Weg, der zum Ziel führte: (v.l) Jürgen Grüner (Wirtschaftsförderung Kreis), Willi Wessels (Wirtschaftsausschuss), Bürgermeisterin Lisa Stremlau sowie René Fuchs und Stefan Teutscher von der Deutschen Glasfaser mit guten Nachrichten. Foto: Michalak

Buldern. „Weihnachten werden wir zusammen Oh Tannebaum im Internet singen können.“ Was Stefan Teutscher von der Deutschen Glasfaser mit diesen humorigen Worten sagen will: Auch wenn die 40 Prozent Verträge am Ende nicht ganz geschafft worden sind, hat sich das Unternehmen entschlossen, Buldern mit Glasfaser auszurüsten. Spätestens Ende des Jahres sollen die Bulderaner dann die moderne Lichttechnologie nutzen können, die mindestens 100 MBit/Sekunde verspricht. Auch alle Bulderner Neubaugebiete werden mit Glasfaser versorgt.

Von Markus Michalak

Wie schwer es war, die Bulderaner zu überzeugen, zeigte die Pressekonferenz, zu der Bürgermeisterin Lisa Stremlau in den Gasthof Zur Dorfschmiede eingeladen hatte. „Eigentlich müssen wir 35 Prozent erreicht haben, bevor wir eine Nachfragebündelung verlängern“, erklärte René Fuchs von der Deutschen Glasfaser, dass das Unternehmen seine Zelte in Buldern kurz vor Weihnachten bereits abbrechen wollte. Nur die vereinten Überredungskünste von Bürgermeisterin Lisa Stremlau, Kreis-Wirtschaftsförderer Jürgen Grüner und Willi Wessels, Chef im Wirtschaftsförderungsausschuss, führten dazu, dass die Deutsche Glasfaser die Werbeaktion bis Ende Februar verlängerte.

Weil die Bulderaner und ihre Vereine sich so engagiert haben, präsentiert die Deutsche Glasfaser noch ein Bonbon: Nächste Woche gelten die günstigeren Konditionen und der kostenlose Anschluss im Servicepoint an der Weseler Straße weiter. Täglich von 14 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr können Neukunden hier noch bares Geld sparen. „An der Sonderauslosung der Unternehmer-Prämie nehmen diese Kunden aber nicht teil. Die Liste haben wir bereits übergeben“, stellte Fuchs klar.

Mehr zum Thema bringt die Dülmener Zeitung am Samstag in Printausgabe und E-Paper.

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