Di., 01.03.2016

Ulrich Scheer stellt sich als Nachfolger von Hubert Deipenbrock vor Nicht nur ein Mann der Zahlen

Abschied in Etappen: Hubert Deipenbrock (l.), noch bis Ende Mai Geschäftsführender Vorstand im Verbund der Heilig-Geist-Stiftung, stellte den Einrichtungsleitungen seinen Nachfolger Ulrich Scheer (2.v.r.) vor.

Abschied in Etappen: Hubert Deipenbrock (l.), noch bis Ende Mai Geschäftsführender Vorstand im Verbund der Heilig-Geist-Stiftung, stellte den Einrichtungsleitungen seinen Nachfolger Ulrich Scheer (2.v.r.) vor. Foto: Marcy

Dülmen. Es ist ein Abschied auf Raten: Ende Mai geht Hubert Deipenbrock (63), langjähriger Geschäftsführer der Heilig-Geist-Stiftung, in den Ruhestand. Am Dienstag wurde sein Nachfolger Ulrich Scheer den Mitarbeitern sowie Einrichtungs- und Abteilungsleitern im Verbund der Heilig-Geist-Stiftung vorgestellt.

Von Claudia Marcy

„Ein tolles Team“, zeigte sich Scheer von der konstruktiven Stimmung in Dülmen begeistert. Selbst für Hubert Deipenbrock und Agnes Maria Terhart, Leiterin der Altenhilfeeinrichtung Heilig-Geist-Stift, war gestern eine Premiere. Zum ersten Mal waren die Führungskräfte aus allen sieben Einrichtungen zusammengekommen, die dem Verbund Heilig-Geist-Stiftung angehören. Dazu gehören neben dem Hospiz Anna Katharina sechs Altenhilfeeinrichtungen aus dem Kreis Coesfeld (Marienstift Havixbeck, Clara-Stift Seppenrade, St.-Ludgerus-Haus Lüdinghausen, Altenheim St. Lambertus Ascheberg, Altenheim St. Johannes Senden, Heilig-Geist-Stift Dülmen). Allesamt sind es Einzelgesellschaften, die sich zum Verbund zusammengefunden haben, um wirtschaftlicher zu arbeiten und gemeinsam Aufgaben zu meistern.

(Weitere Berichterstattung zum Thema in der Mittwochs-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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