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Mo., 25.01.2016

Wachleiter Peter Nowak wird im März verabschiedet „Ich wollte immer Polizist sein“

Überzeugungstäter: Peter Nowak verlässt im März die Dülmener Polizeiwache.

Überzeugungstäter: Peter Nowak verlässt im März die Dülmener Polizeiwache. Foto: Michalak

Dülmen. Er ist Streife gefahren, hat im Dienst zwei Päpste beschützt, außerdem ist er dem amerikanischen Präsidenten Bill Clinton und dem russischen Präsidenten Boris Jelzin begegnet. Peter Nowak war als sehr junger Polizist dabei, als palästinensische Terroristen 1972 die israelische Mannschaft im olympischen Dorf in München entführten und es zu insgesamt 17 Todesopfern kam.

Von Markus Michalak

„Das war eine neue Dimension des Terrors“, erinnert er sich. Trotzdem hat der Erste Polizeihauptkommissar auch schöne Erinnerungen an den Einsatz: „Es liefen damals so viele Polizisten in München Streife, dass die Zahl der gestohlenen Autos auf null zurückging.“

Einen Drogendealerring hat er als Leiter des Kriminalitätskommissariats mit seinem Team bis nach Berlin verfolgt, wo die Täter verhaftet und schließlich zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Ein ähnlicher Coup war dem neuen Kommissariat, das 1994 eingerichtet worden war, mit einem Schlag gegen eine Geldfälscherbande gelungen. „Das sind Erfolge, die man nie vergisst“, erklärt Nowak.

Der heute 62-Jährige wollte schon als Junge Polizist werden. Oder Lehrer. Oder Koch. Und irgendwie ist er dann sogar alles geworden.

(Den kompletten Bericht lesen Sie in der Dienstags-Printausgabe der Dülmener Zeitung sowie im E-Paper.)

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