Mo., 25.01.2016

Katzen-Kastration kann weiter gehen Finanzspritze aus dem Feuerwehrfond

Katzen-Kastration kann weiter gehen : Finanzspritze aus dem Feuerwehrfond

Um freilaufende Katzen weiterhin kastrieren zu können, hat das Tierheim einen Zuschuss von 3000 Euro vom Deutschen Tierschutzbund erhalten. Foto: privat

Dülmen. Nur dank eines Zuschusses von 3000 Euro aus dem sogenannten Feuerwehrfond des Deutschen Tierschutzbundes kann das Tierheim Dülmen-Lette weiterhin freilaufende, fortpflanzungsfähige Katzen, die dort abgegeben werden, kastrieren. Angesichts knapper finanzieller Ressourcen stand zuvor die Befürchtung im Raum, dass das Tierheim die Annahme von verwilderten Katzen, die von Jägern in Lebendfallen eingefangen und ins Tierheim gebracht werden, ablehnen muss.

Zum Hintergrund: Das Land NRW unterstützt die Kastrationen seit einigen Jahren finanziell, wobei der Zeitraum jedoch sehr eng gefasst ist.

Nur Kastrationen, die von Juli bis Ende Dezember durchgeführt werden, bezuschusst das Land mit 40 Prozent, wobei die übrigen 60 Prozent durch den Verein finanziert werden müssen, teilte dieser mit.

Von Januar bis Juli war das Tierheim jedes Jahr finanziell auf sich selbst gestellt. Daher wandte sich der Verein nun an den Deutschen Tierschutzbund, wo er Mitglied ist. „Schnell und unbürokratisch“ seien die Mittel aus dem Feuerwehrfond für das erste Halbjahr 2016 gewährt worden. Mit dieser großzügigen Finanzspritze können auch weiterhin alle aufgenommenen Katzen kastriert werden, freuen sich die Tierschützer.

www.tsv-coesfeld-duelmen.de

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