Mo., 25.01.2016

Gruselnacht auf Schloss Buldern Zu Gast bei den Geistern

Gruselnacht auf Schloss Buldern : Zu Gast bei den Geistern

Ein stimmungsvolles Szenario hatten die Literaturkurse vorbereitet. Foto: Wübbelt

Buldern. „In dunkler Nacht im Sternenschein, schauen wir in die Kugel hinein. Ganz still und leise gehen wir auf die Reise.“ Mit ruhiger, samtener Stimme begrüßt die Wahrsagerin eine Gruppe von Viertklässlern auf ihrem Weg durch den Schlosspark. Sie gibt den Grundschülern wertvolle Tipps. Diese in Gedichtform gehaltenen Hinweise sollen helfen, die Schlossbewohner von ihrem unheimlichen Fluch zu erlösen. Denn das Schloss Buldern wird an diesem Abend von so manch schauriger Gestalt heimgesucht.

Von Barbara Wübbelt

Kein Wunder, schließlich haben die beiden Literaturkurse der Oberstufe zu ihrer Gruselnacht eingeladen. Aufwendig geschminkt und kostümiert sind die Schüler, die unter der Leitung von Bettina Besta und Eva-Maria von Kleist den Abend für die Viertklässler vorbereitet haben. Die machen sich in Kleingruppen von der Schule aus auf, den Fluch zu lösen.

Los geht‘s im Heizungskeller des Gymnasiums. Von zwei Wächtern erfahren die Kinder, wie sie der im Kerker sitzenden Victoria, die laut nach Hilfe schreit, beistehen können: Das grüne Amulett muss gefunden und vernichtet werden. Doch schon der Weg durch den Schlosspark hat es in sich. Da ist der Foltermeister, der nicht in seiner Arbeit gestört werden will. Oder der in grelles Licht getauchte Eulenturm, wo ein in einem Sarg liegendes Skelett die Kinder aufschreckt.

Um das aufwendige Make-up aller Beteiligten kümmert sich seit der ersten Gruselnacht Ilonka Krügel. Seit zwei Jahren hilft ihre Tochter Natascha dabei. Selbst einmal Schülerin der Privaten Gymnasien, kommt sie immer wieder gerne zurück. Als weitere Unterstützung ist eine Mutter einer Sechstklässlerin dabei, die als gelernte Make-up-Artistin innerhalb kürzester Zeit nicht nur Bärte, sondern auch Augenbrauen sprießen lässt. Da an die 40 Akteure geschminkt werden müssen, wird das Team zusätzlich von zwei Abiturientinnen unterstützt. Und auch zahlreiche ehemalige Schüler sind für die Gruselnacht als Helfer zurückgekommen. Auch der Förderverein, der die Kostümwünsche erfüllt hatte, steht den Literaturkursen zur Seite.

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der DZ-Ausgabe von Dienstag und im E-Paper.

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