Mo., 18.01.2016

Schnelles Internet für Buldern „Letzte Chance nicht verpassen“

Schnelles Internet für Buldern : „Letzte Chance nicht verpassen“

Machen mobil in Sachen Glasfaser: (v.l.) Rene Fuchs (Deutsche Glasfaser), Ortsvorsteher Hans Twiehoff, Edith Eiersbrock, Stefan Teutscher, Hans Hegemann und Siegfried Wrocklage. Foto: Stief

Buldern. Buldern macht weiter mobil in Sachen Glasfaser und jetzt rühren auch Ortsvorsteher Hans Twiehoff und seine Vorgänger Edith Eiersbrock, Hans Hegemann und Siegfried Wrocklage massiv die Werbetrommel für das Netz der Zukunft. „Bis Ende Februar haben wir noch die Chance dabei zu sein und gerade für Geschäftskunden ist solch ein Anschluss wichtig für die Konkurrenzfähigkeit“, so Eiersbrock.

Von Hans-Martin Stief

„Wer weiß, wann sich für uns in Buldern in absehbarer Zeit noch einmal solch eine Möglichkeit bietet, wenn wir jetzt nicht zum Zuge kommen“, sehen Twiehoff und seine Amtsvorgänger gleichermaßen Handlungsbedarf. Was in Hiddingsel schon vor über einem Jahr geschafft worden sei, müsse auch in Buldern realisiert werden können.

Zwölf Teams der Deutschen Glasfaser besuchen die Bürger in Buldern derzeit auch an der Haustür, um über das Projekt zu informieren. „Hier werden die interessierten Bürger zum Thema Glasfaser beraten sowie Fragen zur Inhausverkabelung geklärt“, so Teutscher und sein Kollege Rene Fuchs weiter. Der Service-Punkt an der Weseler Straße ist zudem bis Ende Februar noch freitags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr geöffnet.

Mehr zum Thema in der Printausgabe und dem E-Paper der DZ am Dienstag.

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