So., 10.01.2016

Unterstützung für bedürftige Familien Kolpingsfamilie legt Sozialfonds auf

Unterstützung für bedürftige Familien : Kolpingsfamilie legt Sozialfonds auf

Die Bulderaner Kolpingsfamilie will sich in Zukunft um bedürftige Familien im Ortsteil kümmern. Soziale Ansprechpartner sollen dabei aktiv mithelfen. Foto: Milena Michalak

Buldern. „Tut jeder in seinem Kreis das Beste, wird es in der Welt auch besser aussehen.“ Diese Worte von Adolph Kolping finden sich in dem Flyer des Familienhilfsfonds der Kolpingsfamilie Buldern und beschreiben genau, welche Motivation hinter dem Projekt steht.

Von Milena Michalak

Ein Fonds, der den Rahmen von 100 Euro grundsätzlich einhalten, und nur in Ausnahmefällen überschreiten soll, will unbürokratisch da helfen, wo andere Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Besonderen Wert legt die Kolpingsfamilie auf die Anonymität der ausschließlich Bulderaner Familien. Für Flüchtlingsfamilien sind diese Mittel übrigens ausdrücklich nicht gedacht: „Die Flüchtlinge bekommen auf vielfältige Weise Unterstützung, uns geht es mit dem neuen Fonds um Familien, die zum Teil in versteckter Armut leben“, erläutert Kolping-Vorsitzender Helmut Tissen.

Die ganze Geschichte bringt die Dülmener Zeitung am Montag in Printausgabe und E-Paper.

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