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Di., 05.01.2016

Glasfaserausbau bleibt fraglich Buldern ist spät dran

Glasfaserausbau bleibt fraglich : Buldern ist spät dran

Stefan Teutscher (l.) und René Fuchs von der Deutschen Glasfaser hoffen weiter auf Zustimmung von den Buldernern zum schnellen Internet. Foto: Archiv

Buldern. Beim Neujahrsempfang am vergangenen Sonntag zeigte sich Bulderns Ortsvorsteher Hans Twiehoff noch zuversichtlich, was die Versorgung des Ortsteils mit der schnellen Internetverbindung betrifft.

Von Claudia Marcy

Tatsächlich sind nicht genügend Verträge mit der Deutschen Glasfaser abgeschlossen worden, bestätigte diese gestern in einer Pressemitteilung. „Da das Ende der Nachfragebündelung in die Weihnachtsferien fiel, blieb der erwartete Zuspruch der Bürger vor Ort zunächst aus“, heißt es wörtlich in der Mitteilung. Allerdings fehlten nur rund 200 Verträge, sodass nun intern überlegt werde, ob die Frist zur Nachfragebündelung noch einmal verlängert wird, erläuterte Unternehmenssprecherin Tanja Oenning gegenüber der DZ.

Wie es in Buldern weitergehen kann, darüber schreibt die DZ am Mittwoch in Print und E-Paper.

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