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Di., 07.04.2015

Leserreise Nachlese: Süßes, Saures und etwas Schnee

Leserreise : Nachlese: Süßes, Saures und etwas Schnee

Viel rumgekommen: Die DZ-Lesergruppe entdeckte Siziliens schönste Seiten bei zahlreichen Ausflügen. Foto: Andrea Küper

26 DZ-Leser reisten auf die Mittelmeerinsel Sizilien und kehrten mit vielen Eindrücken zurück. Die erste Tour auf der Insel führte zum Fuß des Ätna, mit 3348 Metern höchster Vulkan Europas.

Von Andrea Küper

26 DZ-Leser brachen Mitte März nach Sizilien auf. Die erste Tour auf der Insel führte zum Fuß des Ätna, mit 3348 Metern höchster Vulkan Europas.
 
Doch der Ausflug in den italienischen Frühlingsanfang bot nicht nur zauberhafte Küstenstriche mit malerischen Hafenstädten, Orangenhainen, Palmen und Zypressen. Rund um den Ätna, und den Berglandschaften im Landesinnern hatte er heiße Sonne zu bieten. In tausenden Metern Höhe stießen die Dülmener sogar auf Schnee - die Ski-Saison war noch nicht beendet.
Auch der zweite Tag zeigte sich bezüglich des Wetters nicht von seiner Schokoladenseite. Cefalu mit seiner historischen Altstadt wurde im Regen besichtigt. Hier erwartete die Besucher eine wunderschöne Altstadt mit ihrem pittoresken Fischereihafen. Die Gruppe nahm das so gar nicht mediterrane Wetter sportlich und genoss die trockenen Pausen in den zahlreichen Cafés bei einem Espresso oder nutzte die Zeit für einen gemütlichen Bummel in einem der vielen kleinen Geschäfte.
„Am dritten Tag schlug dann aber zum Glück das Wetter um, und wir wurden für den Rest unserer Reisewoche doch noch mit strahlender Sonne belohnt“, berichtet DZ-Reiseleiterin Andrea Küper.
 
Agrigento liegt im Landesinneren, dort besuchte die Reisegruppe das Tal der Tempel. Im sizilianischen Frühling wurde das Mittagessen auf der Terrasse im Freien eingenommen.
Eine weitere Station war der Naturpark der Madonoienberge: Dort steht auf 850 Metern Höhe die Wallfahrtskirche von Gibilmanna mit ihrem Marienheiligtum. Die Reisenden aus Dülmen genossen den traumhaften Panoramablick auf die Küste. Im Dorf Castelbuono war erneut Gelegenheit zum  Bummeln – und zum ausgiebigen Naschen. Denn auch ein Abstecher in die Süßigkeiten-Manufaktur des Ortes stand auf dem Programm. Neben Süßem gab es während der Reise aber auch gelegentlich Saures – in den zahlreichen Zitronen-Hainen am Wegesrand. Zwischen den Ausflügen auf der Mittelmeerinsel genoss die Gruppe ihren Aufenthalt im Viersterne-Hotel. Der kleine Ort Campofelice di Roccella liegt nur fünf Kilometer entfernt, das alte Normannenstädtchen Cefalú etwa 15 Kilometer. Besonders sehenswert ist die Pfarrkirche an der Piazza Garibaldi sowie der Roccella-Turm aus dem 14. Jahrhundert.
Zurück in Dülmen haben die Reisenden viel zu erzählen: Zwischen Monumenten und Legenden wandelte die Gruppe auf den Spuren fast aller mediterranen Völker. Herrscher verschiedenster Kulturen haben im Laufe der Jahrtausende die Insel geprägt und Zeugnisse ihrer Zeit hinterlassen.
Die große kulturelle Vielfalt Siziliens findet sich natürlich auch in seiner Küche wieder. Neben den klassischen Nudelgerichten hatten die Dülmener Gelegenheit, auch köstlich zubereitete Fleisch- und Fischgerichte zu probieren.
Trotz Schnee und Regens gab es also für alle Mitreisenden ausreichend Raum für die unvergleichlichen italienischen Momente.

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