Di., 30.09.2014

Quote sinkt auf 3,3 Prozent Weniger Arbeitslose im September

Quote sinkt auf 3,3 Prozent : Weniger Arbeitslose im September

Dülmen. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Monat September in Dülmen zurückgegangen. So liegt die Quote für die Geschäftsstelle Dülmen aktuell bei 3,3 Prozent. Im August waren es noch 3,5 Prozent gewesen. Von Patrick Hülsheger mehr...


Mo., 29.09.2014

Stammtisch im Zeichen des Gekko Ehemalige Wiesmann-Mitarbeiter treffen sich

54 frühere Mitarbeiter der Wiesmann GmbH trafen sich zum Stammtisch im DJK-Clubheim.

Dülmen. Zum ersten Stammtisch der Mitarbeiter der Wiesmann Automanufaktur haben Jasmin Baecker und Markus Stevermüer ihre ehemaligen Arbeitskollegen in das Clubheim der DJK Dülmen eingeladen. Von Markus Michalake mehr...


Mo., 29.09.2014

Abiturientinnen beschweren sich im Bildungsministerium Keinen Spaß am Gymnasium

Abiturientinnen beschweren sich im Bildungsministerium : Keinen Spaß am Gymnasium

Dülmen. Obwohl Jasmin Fichntner und Jasmin Seysen ihr Abi ganz gut hinbekommen haben, waren sie mit dem gymnasialen Unterricht ziemlich unzufrieden. Das haben sie jetzt auch an Bildungsministerin Sylvia Löhrmann geschireben, die persönlich geantwortet hat. Von Markus Michalak mehr...



Mi., 01.10.2014

Misshandelte Asylbewerber Schöppingen ist anders

Rund 650 Menschen leben derzeit in der Einrichtung für Asylbewerber in Schöppingen. Damit ist die ehemalige Kaserne fast bis auf den letzten Platz besetzt.

Schöppingen - Der Skandal um misshandelte Flüchtlinge erschüttert derzeit NRW. Auch im Münsterland sind die Erschütterungen zu spüren. Dabei könnte gerade von Schöppingen in diesen Tagen eine gute Nachricht ausgehen. Von Elmar Ries und Uwe Renners mehr...


43-Jähriger vor Gericht: Tumulte zum Prozessauftakt

Bahnstrecke Münster-Dortmund wieder frei: Entwarnung: Bombendrohung war Fehlalarm

FMO-Entschuldung kostet Millionen: Stadtwerke Münster: Angst vor dem Absturz


Mi., 01.10.2014

Urteile Tödliche Hausgeburt: Ärztin und Hebamme muss ins Gefängnis

Dortmund (dpa/lnw) - Nach einer tödlichen Hausgeburt ist eine Ärztin und Hebamme aus Unna am Mittwoch wegen Totschlags zu sechs Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Außerdem wurde ein lebenslanges Berufsverbot verhängt. Die Angeklagte hatte eine werdende Mutter im Juni 2008 trotz Komplikationen nicht in ein Krankenhaus überwiesen. Das Kind war damals nach einer 17-stündigen Geburt tot zur Welt gekommen. Von dpa mehr...


Fußball: Drei Spiele Sperre für Bielefelds Innenverteidiger Börner

Kunst: Insolvenzverfahren gegen Achenbach-Unternehmen eröffnet

Prozesse: Tumulte im Prozess um die Tötung des kleinen Dano



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